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Entwicklungspolitische Zusammenarbeit in Usbekistan

20.02.2018 - Artikel

Deutschland engagiert sich in erheblichem Umfang entwicklungspolitisch in Usbekistan und unterstützt dabei v. a. Reformen in der Wirtschaft und die Systementwicklung im Gesundheitssektor. Zu den Schwerpunkten gehören die Stärkung des kleinen und mittleren Privatsektors insbesondere im ländlichen Raum und der Rechtssicherheit, die berufliche Bildung, der entschlossene Kampf gegen Armut, entwicklungshemmende Krankheiten und Umweltgefahren sowie die Verbesserung der medizinischen Versorgung.

Neben der multilateralen Zusammenarbeit - z.B. innerhalb der Programme von UNDP, EU, Weltbank, EBRD und ADB - hat die Bundesrepublik Deutschland für 2017 und 2018 12,3 Mio. Euro an bilateraler Entwicklungshilfe für Usbekistan vorgesehen.

Die Republik Usbekistan ist aufgrund ihrer strategischen Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung Zentralasiens und die Stabilisierung der im Umbruch befindlichen Region ein wichtiger Partner Deutschlands. Bei den letzten Regierungsverhandlungen im Juli 2017 tauschten sich beide Regierungen über die konkrete weitere Ausgestaltung der Zusammenarbeit insbesondere in den Schwerpunktsektor der Gesundheit aus.

Hier erfahren Sie mehr zur entwicklungspolitischen Zusammenarbeit mit Usbekistan sowie zur Projektarbeit der verschiedenen deutschen Durchführungsorganisationen:

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