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Usbekistan: Außenpolitik

05.03.2019 - Artikel

Usbekistan versucht zu allen wichtigen Ländern, die in der Region Interessen haben, wie Russland und China, aber auch die USA, Südkorea und Japan, gute Beziehungen zu unterhalten. In den letzten Jahren hat Usbekistan einen neuen Schwerpunkt auf das Verhältnis zu den Nachbarstaaten gelegt und sich erfolgreich bemüht, die Beziehungen zu den Nachbarstaaten, v.a. auch zu Afghanistan, zu verbessern..

Usbekistan ist Mitglied der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), nicht aber der von Russland initiierten Eurasischen Wirtschaftsunion (EaWU). Usbekistan ist bislang kein Mitglied der WTO, strebt allerdings einen Beitritt an.

Die Europäische Union wird als langjähriger Partner v.a. in den Bereichen Handel und wirtschaftliche/entwicklungspolitische Zusammenarbeit geschätzt. Zunehmend spielen Bildung und wissenschaftlicher Austausch eine Rolle. Es gibt aber auch einen regelmäßigen Austausch in Menschenrechtsfragen, in dem die EU auf Verbesserungen der usbekischen Politik drängt.

Hinweis:

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.

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Chor-Minor-Madrasa in Buxoro
Chor-Minor-Madrasa in Buxoro© picture alliance/prisma

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